Freestyle – no risk no fun

Freestyle Auf einem Contest in Berlin bieten Extremsportler mit einer fesselnden Choreografie und mit perfekt abgestimmter Musik eine einmalige Show. Meterhohe Rampen, hochriskante Hindernisse und atemberaubende Manöver scheinen dabei durch die absolute Körperbeherrschung und die grenzenlose Waghalsigkeit der Akrobaten fast zu einem Kinderspiel zu werden. Hierbei handelt es sich um die weit verbreitete Mountainbike-Sportart „Freeride Extreme“, die ein jahrelanges Training und ein talentiertes Geschick erfordert.

Entwicklung und Ausprägung des Freestyles

Die Anfänge des Freestyles gehen auf die 80er Jahre zurück. Zu dieser Zeit konnten sich Kunststoffräder vor allem unter jungen Sportlern durchsetzen und wurden sowohl im Freeride als auch im Rennen verwendet. Mit einer starken Verbreitung wurde der Freestyle anschließend durch riskante Manöver und meterhohe Sprünge geprägt. Dabei suchen sich Amateure in der Regel diverse Baukonstruktionen, Geländer oder künstliche Rampen als Trainingsorte aus. Zu den üblichen Austragungsplätzen von Wettkämpfen gehören hingegen steile Bergab-Passagen oder freie Geländer mit einer Kombination aus aufgestellten Hindernissen. Zu einer Mountainbike-Sportart entwickelte sich der Freestyle schließlich mit der verbreiteten Form „Freeride Extreme“. Hierbei kommen in erster Linie Manöver zum Einsatz, bei denen größtenteils hohe Sprünge mit lebensgefährlichen Geschwindigkeiten ausgeübt werden. Diese Sprünge sind in der Regel mit extremen Tricks, wie zum Beispiel dem Drop, eng verbunden. Ein Drop wird dabei durch einen Sprung charakterisiert, bei dem der Fahrer auf einer geraden Anfahrt beschleunigt und anschließend zum freien Fall übergeleitet wird.

BMX-Rad und Zubehör

Die Extremsportart erfordert bei einem BMX-Rad nicht nur eine hohe Belastbarkeit und eine effiziente Konstruktion, sondern ebenfalls eine optimale Dämpfung und ein möglichst geringes Gewicht. Entsprechend ist das BMX-Rad auf die notwendigsten Bestandteile reduziert und setzt sich größtenteils aus Aluminium zusammen. Für eine optimale Bremsleistung sorgen des Weiteren speziell konstruierte U-Brakes. Diese umschließen U-förmig beide Räder und führen innerhalb der Bremszeit eine hohe Reibungskraft herbei. Nähere Angaben lassen sich zu einem BMX auf bikeunit.de finden. Auf der Plattform wird des Weiteren auch ein vielfältiges Sortiment an Zubehör an geboten. So sind Mountainbikehelme ebenso wie Schutzprotektoren vor allem für Anfänger unerlässlich.

 

Foto : Stefan Schurr – Fotolia